Für Creator
Dein Backoffice läuft.
Du machst Content.
Rechnung schreiben, Zahlung nachhalten, Belege sortieren, Rücklage rechnen — das ist der Teil deines Geschäfts, den niemand sehen will und jeder machen muss. Wir machen ihn. Und du siehst in einer App, wo dein Geld gerade steht.
- 25 Creator, für die das täglich läuft
- 5.616 abgeschlossene Kooperationen
- 20. Auszahlungstermin, jeden Monat
Der Geldfluss
Von der Anfrage bis aufs Konto.
Fünf Stationen. An genau zwei davon musst du etwas tun — der Rest passiert bei uns, und du kannst ihn in der App mitlesen, statt nachzufragen.
Deal
Die Anfrage landet beim Manager, nicht in deinen DMs. Er verhandelt Preis und Konditionen und legt dir das Ergebnis vor. Das Ja gibst du.
du entscheidestLeistung
Du produzierst. Die Marke sieht das Material vor der Veröffentlichung und kommentiert es. Danach hakst du in der App ab, dass es raus ist — abends um acht erinnert dich die App daran, falls du es vergisst.
du lieferstRechnung
Deine Firma stellt die Rechnung, wir schreiben und versenden sie in ihrem Namen — mit eigenem, fortlaufendem Nummernkreis für genau deine Firma. Getrennte Nummernkreise sind eine Anforderung der GoBD, keine Kosmetik.
heyheyZahlung
Die Marke zahlt. Tut sie es nicht, gehen wir hinterher: Zahlungserinnerung und bis zu drei Mahnstufen, von uns geschrieben und verschickt. Du erfährst davon im besten Fall gar nichts.
heyheyAuszahlung
Am 20. jedes Monats. Vorher bekommst du eine Zahlungsaufstellung: welche Rechnungen drin sind, was abgezogen wurde, was überwiesen wird. Sobald das Geld auf unserem Konto ankommt, springt der Status der Aufstellung auf bezahlt.
heyhey
Was wir übernehmen
Der unsichtbare Teil.
Das hier ist keine Featureliste, sondern die Arbeit, die sonst sonntagabends an dir hängen bleibt. Jeder Punkt existiert als gebautes Stück Software, nicht als Vorsatz.
- Rechnungen in deinem Namen
- Ausgestellt auf deine Firma, mit deiner Adresse, deiner Umsatzsteuer-ID und deinem eigenen Nummernkreis. Wir schreiben sie, prüfen sie und versenden sie an die Marke — inklusive Kostenstelle, Projektnummer und PO-Nummer, wenn der Kunde das braucht.
- Mahnungen
- Bleibt eine Rechnung nach Fälligkeit offen, schreiben wir: erst eine Zahlungserinnerung, dann bis zu drei Mahnstufen. Ausgelöst wird jede davon von einem Menschen bei uns, der vorher draufgeschaut hat — kein Automat, der deiner besten Kundin um 3 Uhr nachts eine dritte Mahnung schickt.
- Zahlungsaufstellung
- Vor jeder Auszahlung bekommst du ein PDF mit jeder einzelnen Rechnung, den Storni, der Management Fee, der Umsatzsteuer (vereinnahmt, Vorsteuer, Zahllast) und dem Betrag, der überwiesen wird. Keine Sammelüberweisung, bei der du raten musst, was drinsteckt.
- Verrechnung statt Rechnung
- Hat eine Marke direkt an dich gezahlt, entsteht eine offene Management Fee. Die wird mit deiner nächsten Auszahlung verrechnet — du bekommst dafür keine separate Zahlungsaufforderung, und wenn eine Auszahlung nicht reicht, wandert der Rest in die nächste.
- Steuer-Rücklage
- Die App rechnet dir aus deinen echten Umsätzen hoch, was du zurücklegen solltest — für Deutschland, Zypern, Spanien und die VAE, jeweils nach deiner Rechtsform. Dazu die Umsatzsteuer-Zahllast des Monats, gerechnet aus deinen tatsächlichen Belegen und nicht aus einem Prozentsatz. Grobe Orientierung, keine Steuerberatung: das steht auch in der App so drin.
- Monatspaket für den Steuerberater
- Ein Klick, ein ZIP: alle Belege des Monats als PDF, in Ordner sortiert (Rechnungen, Provision, Auslagen, Korrekturen, Barter, Zahlungsaufstellungen). Am 5. jedes Monats erinnert dich die App daran, damit dein Steuerberater es vor seiner Frist hat.
Die App
Fünf Reiter. Kein Login-Karussell.
Alles, was mit deinen Deals zu tun hat, liegt in einer App: Termine, Briefings, Rabattcodes, Verträge, Rechnungen, Auszahlungen. Tipp dich unten durch — das ist dieselbe Reiterleiste wie im Produkt.
Reiter 1 von 5
Was heute ansteht.
Oben dein Auszahlungsstand, darunter genau das, was diese Woche liegen bleibt, wenn du es nicht machst.
- Auszahlung: diesen Monat, Vormonat, offen — und das nächste Auszahlungsdatum
- „Das steht an“: überfällig, heute, morgen, anstehend
- Kooperationen, Freigaben und Aufgaben in einer Liste statt in drei
- Leerzustand heißt wirklich leer: „Alles erledigt — nichts offen.“
Es gibt eine iOS-App.
Anmeldung mit Apple, Face ID beim Kaltstart, Rechnungen und Monatspakete direkt aus der App teilen oder sichern. Ohne iPhone läuft dieselbe App im Browser — auf jedem Gerät, mit demselben Funktionsumfang. Eine Android-App gibt es heute nicht, und wir tun auch nicht so.
Drei Push-Nachrichten. Mehr nicht.
Morgens um neun, was heute ansteht — und nur, wenn wirklich etwas ansteht. Abends um acht die Rückfrage, ob die Kooperation von heute geklappt hat. Am 5. jedes Monats die Erinnerung an das Steuerberater-Paket. Es gibt keine Push bei jedem Statuswechsel, weil das nach zwei Wochen niemand mehr liest.
Zugang nur über Einladung.
Es gibt keine öffentliche Registrierung und keine Gebühr. Den Link bekommst du von deinem Manager, nachdem wir miteinander gesprochen haben.
Der Anfang
Acht Schritte. Kein Konto nötig.
Du bekommst einen Einladungslink. Der führt direkt ins Onboarding — ohne dass du dir vorher irgendwo ein Passwort ausdenken musst. Der Zwischenstand wird beim Tippen gespeichert, du kannst also mittendrin aufhören und am Abend weitermachen.
- 01
Über dich
Name, Kontakt, Geburtstag, Profilbild.
- 02
Adresse
Privatadresse, und falls Pakete woanders hin sollen, eine zweite.
- 03
Deine Kanäle
Plattform und Handle. Keine Account-Verknüpfung, keine Zugriffsrechte.
- 04
Unternehmen
Firma, Rechtsform, Anschrift, Steuernummer beziehungsweise USt-IdNr.
- 05
Themen
Wofür du stehst — Mehrfachauswahl, plus ein Freitextfeld.
- 06
Größen & Merkmale
Komplett optional. Spart später Rückfragen bei Fashion- und Beauty-Kooperationen.
- 07
Deine Ziele
Auch optional: Preisvorstellung je Format, Wunsch-Marken, Umsatzziel.
- 08
Prüfen & absenden
Zusammenfassung mit Sprung zurück in jeden Schritt.
Danach schaut ein Mensch drauf. Fehlt etwas, bekommst du den Link mit einer Anmerkung an genau dem Schritt zurück, an dem etwas fehlt — nicht eine Mail mit „bitte vervollständigen“.
Konditionen
Was es dich kostet.
- Provision
- Erfolgsabhängig: Wir verdienen an einer Kooperation, oder wir verdienen nicht. Den Prozentsatz vereinbaren wir mit dir persönlich — er steht in deinem Vertrag, bevor du unterschreibst. Wir schreiben ihn nicht auf diese Seite, weil er nicht bei allen gleich ist und eine Zahl hier für dich womöglich schlicht nicht gilt.
- Fixkosten
- Keine. Keine Monatsgebühr, keine Setup-Kosten, keine Kosten für die App, keine In-App-Käufe.
- Auszahlung
- Am 20. jedes Monats, für alles, was bis dahin von den Marken bezahlt wurde. Was noch offen ist, siehst du vorher in der App — inklusive der Rechnungen, hinter denen wir gerade her sind.
- Deine Daten
- Bankverbindung, Steuernummer und Adressen liegen hinter deinem Login, nicht auf dieser Website. Auf dieser Seite gibt es kein Formular, das so etwas abfragt — wenn dir jemand eins schickt, sind wir das nicht.
Grenzen
Wo wir nicht helfen.
Damit du es vorher weißt und nicht nach drei Monaten.
Wir nehmen nicht jeden.
25 Creator sind eine bewusste Zahl, kein Zwischenstand. Es gibt keine offene Anmeldung — und wenn es nicht passt, bekommst du eine Absage mit Grund statt Funkstille.
Wir sind keine Steuerberatung.
Wir stellen die Rechnungen, führen die Belege und zeigen dir eine geschätzte Rücklage. Was am Ende ans Finanzamt geht, sagt dir dein Steuerberater — deshalb bauen wir ihm ein Monatspaket, statt seine Arbeit zu behaupten.
Wir machen deine Community nicht.
Kommentare und DMs beantwortet dein Manager nicht. Content-Produktion können wir übernehmen, das ist ein eigenes Produkt mit eigenem Preis. Community-Management aktuell nur projektweise auf Anfrage.
Fragen
Was Creator uns vorher fragen.
Brauche ich eine eigene Firma?
Ja. Die Rechnung geht von deinem Unternehmen an die Marke — wir schreiben sie nur in deinem Namen. Rechtsform, Anschrift und Steuernummer sind deshalb ein eigener Schritt im Onboarding. Wenn du noch keine hast, sag es uns früh; das ist ein lösbares Problem, aber keins, das man nach der ersten Kooperation löst.
Wann bekomme ich mein Geld?
Am 20. jedes Monats, für alles, was die Marken bis dahin bezahlt haben. Vorher bekommst du eine Zahlungsaufstellung, auf der jede einzelne Rechnung steht, die drin ist. Was noch offen ist, siehst du das ganze Jahr über im Finanzen-Reiter — mit dem Stand jeder einzelnen Rechnung.
Was passiert, wenn eine Marke nicht zahlt?
Wir gehen hinterher: erst eine Zahlungserinnerung, dann bis zu drei Mahnstufen, alle von uns geschrieben und verschickt. Was wir nicht behaupten: Es gibt bei uns keinen automatischen Inkasso-Weg, der nach Tag 45 von selbst anspringt. Wird ein Fall wirklich hart, entscheiden wir mit dir, wie es weitergeht.
Wie hoch ist eure Provision?
Erfolgsabhängig und individuell vereinbart — sie steht in deinem Vertrag, bevor du ihn unterschreibst. Wir nennen hier bewusst keine Zahl: der Satz ist nicht bei allen gleich, und eine Prozentzahl auf einer Website, die für dich nicht gilt, ist keine Transparenz, sondern eine Falle. Frag uns im ersten Gespräch, dann bekommst du deine Zahl.
Gibt es die App auch für Android?
Heute nicht. Es gibt eine iOS-App; auf allen anderen Geräten läuft dieselbe App im Browser, mit demselben Funktionsumfang — nur ohne Push-Nachrichten und ohne Face-ID-Sperre.
Kann ich sehen, was ihr für mich tut?
Das ist der Punkt der App. Du siehst jede Kooperation mit Status, jede Rechnung mit Zahlungsstand, jede Auszahlung mit ihrer Aufstellung. Was du nicht siehst, ist der Mailverkehr mit den Marken — den führt dein Manager, und darüber redet ihr.
Loslegen
Schreib uns drei Zeilen.
Profil-Link, Plattform, Nische. Mehr wollen wir für den ersten Blick nicht wissen — und du bekommst eine Antwort, auch wenn sie „passt gerade nicht“ lautet.

